Ulrich Woelks Roman »Der Sommer meiner Mutter« spielt 1969 in Köln. Erzählt wird die Geschichte aus der Perspektive des elfjährigen Tobias. Kurz vor der ersten Mondlandung ziehen neue Mieter in das Nachbarhaus. Sie sind unkonventionell, intellektuell und kommunistisch. Ihre dreizehnjährige Tochter selbstbewusst.Die Eltern von Tobias sind bieder, bürgerlich und leben in alten Strukturen. Dennoch freunden sich die Ehepaare an und es entwickelt sich zwischen den Paaren mehr als nur Freundschaft... und endet mit einer Tragödie. Dieses Buch hat mir außerordentlich gut gefallen, weil es so genau die Moralvorstellungen in dieser Zeit beschreibt, die Verzweiflung der Mutter so gut darstellt.

Petra Ollmann

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